Befähigen
KI-Workshop und KI-Schulung für Unternehmen: Vom ersten Tag bis zur eigenen Kompetenz.
Ob Sie einen Einstiegstag brauchen oder ein Team, das in einem Jahr ohne uns auskommt: beides fängt hier an.
Lizenzen sind gekauft, ein Pilot lief, benutzt wird es von den vier Leuten, die es sich selbst beigebracht haben. Der Rest wartet ab.
Wie fangen wir an? Der KI-Workshop
Ein KI-Workshop ist der schnellste Einstieg. Ihr Team übt nicht an Beispielaufgaben, sondern an eigenen: Angebote schreiben, Protokolle zusammenfassen, Daten auswerten. Am Ende stehen eine priorisierte Liste von Anwendungsfällen und Prompt-Vorlagen, die am nächsten Tag funktionieren.
Es gibt Workshops für Teams, die mit KI arbeiten sollen, und für Führungskreise, die über KI entscheiden müssen. Bei Ihnen im Haus oder remote.
Wie werden wir selbst gut? Kompetenz Schritt für Schritt aufbauen
Ein Workshop zündet, aber er trägt nicht allein. Damit KI im Alltag bleibt, braucht es mehrere Module mit Übungsphasen dazwischen und interne Multiplikatoren, die Fragen im Haus beantworten. Wir schulen alle, die damit arbeiten, an ihren eigenen Aufgaben und bleiben dabei, bis es ohne uns läuft.
Damit erfüllen Sie zugleich die Pflicht aus Artikel 4 der KI-Verordnung, die KI-Kompetenz Ihres Personals zu fördern. Wir dokumentieren Inhalte und Teilnahme so, dass Sie Ihre Maßnahmen belegen können.
Wann diese Leistung passt.
Passt, wenn
- Ihr Team nutzt KI unsystematisch und ohne gemeinsamen Stand.
- Sie brauchen Nachweise für die KI-Kompetenz Ihres Personals.
- Ein Führungskreis soll entscheidungsfähig werden.
Passt nicht, wenn
- Sie suchen ein zertifiziertes Standardprogramm von der Stange.
- Sie wollen ausschließlich ein einzelnes Tool geschult bekommen, unabhängig von Ihren Prozessen.
So gehen wir vor.
- 1Vorgespräch: Stand, Ziel, ZielgruppeWer nimmt teil, welche Werkzeuge sind erlaubt, und was soll danach anders sein?
- 2Zuschnitt auf Ihre Prozesse und WerkzeugeÜbungen und Beispiele kommen aus Ihrem Arbeitsalltag, nicht aus einem Standardfoliensatz.
- 3DurchführungInhouse oder remote, mit viel eigenem Ausprobieren statt langer Vorträge.
- 4Nacharbeit und NachweisErgebnisse, Vorlagen und eine Dokumentation der Teilnahme für Ihren Nachweis.
Was danach vorliegt.
- Eine priorisierte Use-Case-Liste aus dem Workshop heraus.
- Lauffähige Prompt-Vorlagen für die eigenen Arbeitsaufgaben.
- Bei Kompetenzaufbau: benannte interne Multiplikatoren und eine Nachweisführung.
Inhouse oder remote, halbtags bis mehrteilig.
Häufige Fragen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie direkt im Erstgespräch.
Erfüllen wir damit die Schulungspflicht aus der KI-Verordnung?
Eine Schulung ist der übliche Weg, die Anforderung aus Artikel 4 zu erfüllen. Das Gesetz schreibt kein bestimmtes Format und kein Zertifikat vor. Es verlangt Maßnahmen, die zu Ihren Leuten und Ihren Anwendungen passen. Deshalb richten wir die Inhalte nach Rolle und Einsatz aus und dokumentieren, wer wann woran teilgenommen hat. Damit können Sie belegen, was Sie getan haben.
Was lernen die Teilnehmer in einem KI-Workshop?
Wie sie KI für ihre eigenen Aufgaben einsetzen: Aufgaben so beschreiben, dass brauchbare Ergebnisse herauskommen, Ergebnisse prüfen und verbessern, und erkennen, wofür KI nicht taugt. Dazu die Spielregeln im Haus: welche Werkzeuge erlaubt sind und welche Daten nicht hineingehören. Am Ende hat jede Gruppe Vorlagen für wiederkehrende Aufgaben und eine Liste, was sie als Nächstes ausprobiert.
Für wen eignet sich ein KI-Workshop?
Für alle, die KI im Beruf nutzen sollen, unabhängig vom Vorwissen. Wichtiger als das Niveau ist, dass die Gruppe ähnliche Aufgaben hat, etwa Vertrieb mit Vertrieb oder Verwaltung mit Verwaltung. Dann passen die Übungen für alle. Für Geschäftsführung und Führungskreise geht es weniger um Bedienung als um Entscheidungen: Wo setzen wir KI ein, was erlauben wir, was investieren wir?
Schulen Sie auf ein bestimmtes Tool?
Nein. Wir schulen auf die Werkzeuge, die Sie einsetzen oder einsetzen dürfen, etwa ChatGPT, Microsoft Copilot oder Langdock. Die Grundlagen gelten überall: Aufgaben gut beschreiben, Ergebnisse prüfen, keine vertraulichen Daten in ungeprüfte Tools. Haben Sie noch kein Werkzeug, empfehlen wir meistens Langdock, weil Sie sich damit auf keinen Modellanbieter festlegen.
Gibt es Förderung für KI-Schulungen?
Für kurze Inhouse-Workshops in der Regel nicht. Die Weiterbildungsförderung der Agentur für Arbeit nach § 82 SGB III setzt eine Maßnahme von mehr als 120 Stunden voraus, die samt Träger nach AZAV zugelassen ist. Kostenlose Einstiegsangebote machen die Mittelstand-Digital Zentren, deren Netzwerk ab 2027 neu aufgestellt wird. Für Beratung rund um KI gibt es eigene Programme, etwa in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
Passt das zu Ihrer Lage?
Sagen Sie uns, wo es hakt.
Lieber schreiben? info@more-future.ai