KI-Beratung für den Mittelstand: Mehr KI ist kein Ziel. Weniger Handarbeit schon.

Wir führen KI in Ihrem Unternehmen ein und begleiten Ihre Teams, bis sie gern damit arbeiten. In sechs Monaten von der Strategie bis zum Alltag, in dem KI einfach dazugehört.

Zu unseren Kunden gehören

  • Center Parcs
  • Canal+
  • bplusd
  • REVO
  • Fine Science Tools
  • Corpbiz Consulting
  • Enyma

Das hören wir im Erstgespräch fast immer.

Vier Bedenken zur KI-Einführung, alle berechtigt. Und unsere Antworten darauf.

  • Wir haben doch schon KI.

    Meist nutzen sie ein paar Einzelne, der Rest nicht. Wir bringen KI in die Breite: mit Schulungen an echten Aufgaben, bis das ganze Team damit arbeitet.

    Mehr zu Schulung & Begleitung
  • Ist das überhaupt erlaubt?

    Ja, mit klaren Regeln. Wir klären, was für Ihr Unternehmen gilt, vom Datenschutz bis zum EU AI Act. Und wir schreiben es so auf, dass jeder im Haus es versteht und Sie es bei Bedarf nachweisen können.

    Mehr zu Compliance
  • Dafür haben wir niemanden.

    Müssen Sie auch nicht. Wir setzen den ersten Anwendungsfall gemeinsam mit Ihrem Team um, direkt in Ihren echten Abläufen. Was Sie brauchen, ist Zeit, keine Spezialisten.

    Mehr zum Pilotprojekt
  • Unsere IT erlaubt das nicht.

    Dann holen wir sie von Anfang an dazu. Für fast jede Sicherheitsvorgabe gibt es eine Lösung: von Plattformen mit Servern in der EU bis zum Betrieb auf Ihrer eigenen Infrastruktur.

    Mehr dazu in den häufigen Fragen

Vier Etappen, bis KI bei Ihnen dazugehört.

Eine KI-Plattform ist schnell eingerichtet. Bis Ihre Leute selbstverständlich damit arbeiten, braucht es mehr. Deshalb greifen Strategie, Compliance, Pilot und Schulung bei uns ineinander, über sechs Monate und mit einem festen Ansprechpartner von Anfang bis Ende. Was KI Ihnen bringt, sehen Sie schon im Pilot. Unser Maßstab ist, wie viele Ihrer Leute am Ende damit arbeiten.

  1. Phase 1 von 4Beraten

    Strategie

    Wir klären mit der Geschäftsführung, was KI bei Ihnen leisten soll, und sprechen mit denen, die die Arbeit machen. So finden wir die Aufgaben, mit denen die Pilotgruppe startet.

    Danach steht der Plan für die Einführung: Ziele, Zuständigkeiten, Pilotgruppe und die ersten Anwendungsfälle.

  2. Phase 2 von 4Beraten

    Compliance

    Wir klären Datenschutz und KI-Verordnung, bereiten die Gespräche mit dem Betriebsrat vor und schreiben die Spielregeln auf.

    Danach haben Sie Spielregeln, die jeder im Haus versteht, und schwarz auf weiß, welche Pflichten Sie treffen.

  3. Phase 3 von 4Bauen

    Pilot

    Wir richten die Plattform in Ihren Systemen ein. Eine Pilotgruppe arbeitet damit an echten Aufgaben, und wir begleiten sie dabei.

    Danach arbeitet die Pilotgruppe im Alltag mit KI, mit klaren Grenzen, und Sie sehen, was es bringt.

  4. Phase 4 von 4Befähigen

    Schulung & Begleitung

    Weitere Teams steigen ein. Wir schulen alle an ihren eigenen Aufgaben und bleiben dabei, bis es ohne uns läuft.

    Danach arbeitet Ihr Team mit KI, nicht nur die vier, die es sich selbst beigebracht haben.

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Was Kunden und Partner über die Zusammenarbeit sagen.

Eine tolle, junge Agentur mit frischem Wind in die richtungsweisende Zukunft der KI-Welt.

Mit passenden Lösungen, die unser Team gerne, intensiv und viel nutzt, weil es die tägliche Arbeit enorm vereinfacht.

Die Entscheidung mit MoreFuture zu gehen war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung für unser Unternehmen.

Marc SchroersGeschäftsführer, Fine Science Tools GmbH

Das KI-Seminar war praxisnah, inspirierend und sofort im Arbeitsalltag anwendbar.

Klare Impulse, verständlich vermittelt – absolut empfehlenswert!

Marco HellbergGeschäftsführer, CANAL+ Germany GmbH

Ein Pilot zeigt, dass es geht. Wir sorgen dafür, dass es genutzt wird.

Viele KI-Projekte enden mit dem Pilot. Die Technik läuft, aber im Alltag ändert sich wenig. Bei uns ist der Pilot der Startpunkt für alle anderen: Weitere Teams steigen ein, Kolleginnen und Kollegen werden zu Ansprechpartnern im eigenen Haus, und wir messen, ob KI tatsächlich ankommt.

  1. Schritt 1: Erstgespräch

    In einem kostenfreien Gespräch von 20 Minuten erzählen Sie, wo es hakt und wo Sie hinwollen.

  2. Schritt 2: Vorbereitung

    Nach dem Kick-off klären wir mit Geschäftsführung, IT und Datenschutz Ziele, Zuständigkeiten und was erlaubt ist. Ohne unnötige Bürokratie.

  3. Schritt 3: Pilot

    Eine Pilotgruppe testet KI an echten Aufgaben und lernt dabei, was im Alltag trägt.

  4. Schritt 4: Rollout

    Weitere Teams steigen ein, begleitet von Schulungen, Sprechstunden und Champions aus den eigenen Reihen.

  5. Schritt 5: Messung

    Wir werten aus, wie viele Ihrer Leute KI nutzen und was sich dadurch verändert, etwa bei Bearbeitungszeit und Nacharbeit.

Workshop von MoreFuture: Vortrag am Flipchart vor rund zwanzig Teilnehmenden
Tom Ebertz
  • Gründer und Geschäftsführer
  • TÜV-zertifizierter KI-Beauftragter

Wenn KI nicht der richtige Weg ist, sagen wir das auch.

Tom Ebertz bringt KI in den Betrieb, nicht nur ins Pilotprojekt. Als Gründer von MoreFuture und TÜV-zertifizierter KI-Beauftragter begleitet er mittelständische Unternehmen von der Strategie über funktionierende Prototypen bis zu Governance und AI Act. Sein Maßstab ist nicht, was technisch möglich ist, sondern was im Arbeitsalltag ankommt. Und wenn KI nicht der richtige Weg ist, sagt er das auch.

Mehr über Tom Ebertz und unsere Arbeitsweise

Klein genug für direkte Wege, eingebunden genug für große Vorhaben.

Für Vorhaben, die über KI-Beratung hinausgehen, etwa Softwareentwicklung oder IT-Sicherheit, arbeiten wir mit strategischen Partnern zusammen. Dazu kommen Mitgliedschaften in Verbänden des Mittelstands und der KI-Branche.

Langdock Registered Partner

Registrierter Langdock-Partner

Langdock ist die Plattform, mit der wir meistens arbeiten: ein Zugang zu den Modellen von OpenAI, Anthropic, Google und Mistral, standardmäßig gehostet in der EU, von einem Anbieter aus Berlin.

Häufige Fragen zur KI-Einführung.

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie direkt im Erstgespräch.

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Was macht eine KI-Beratung für den Mittelstand?

Sie hilft Ihnen, KI dort einzusetzen, wo sie Arbeit spürbar erleichtert, und dafür zu sorgen, dass Ihre Leute sie auch nutzen. Bei MoreFuture heißt das: Wir klären mit Ihnen, welche Anwendungsfälle sich rechnen und was Datenschutz und KI-Verordnung verlangen, setzen einen Piloten in Ihren echten Abläufen um und schulen Ihre Teams. Maßstab ist nicht, was technisch möglich ist, sondern was im Arbeitsalltag ankommt.

Wir nutzen noch gar keine KI. Ist das zu früh?

Nein. Wahrscheinlich nutzen Ihre Leute KI längst, nur inoffiziell und mit privaten Accounts. Wer jetzt startet, bringt das in geordnete Bahnen. Und weil es noch keine Altlasten gibt, setzen Sie Ziele, Spielregeln und Werkzeuge gleich richtig auf.

Was verlangt die KI-Verordnung von uns?

Weniger, als viele befürchten. Für typische Anwendungen wie Assistenten für Texte, Recherche oder Auswertungen müssen Sie vor allem die KI-Kompetenz Ihres Teams fördern. Streng wird es erst bei Hochrisiko-Anwendungen, etwa wenn KI über Bewerbungen mitentscheidet. Diese Pflichten gelten ab Dezember 2027. Drängender sind oft Datenschutz und Betriebsrat. Das alles klären wir, bevor der Pilot startet.

Muss der Betriebsrat der KI-Einführung zustimmen?

Wenn Sie ein KI-Werkzeug mit Nutzerkonten für die Belegschaft einführen, in der Regel ja. Solche Werkzeuge können Verhalten oder Leistung erfassen, dann greift die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Außerdem ist der Betriebsrat nach § 90 BetrVG über den Einsatz von KI rechtzeitig zu unterrichten. Ein Hindernis ist das nicht, wenn Sie es früh angehen. Wir bereiten diese Gespräche mit Ihnen vor.

Mit welchem KI-Tool arbeiten Sie?

Meistens mit Langdock, weil Sie sich damit auf keinen KI-Anbieter festlegen. Die Plattform bündelt Modelle von OpenAI, Anthropic, Google und Mistral. Kommt morgen ein besseres Modell, schalten Sie einfach um. Ihre Leute arbeiten in derselben Oberfläche weiter, das Gelernte bleibt also gültig. Die Daten liegen standardmäßig auf Servern in der EU, der Anbieter sitzt in Berlin.

Unsere IT hat strenge Vorgaben. Können wir KI trotzdem nutzen?

In aller Regel ja. Wir holen Ihre IT von Anfang an dazu und richten die Lösung nach ihren Vorgaben aus, nicht umgekehrt. Das reicht von Plattformen mit Servern in der EU über geschützte KI-Umgebungen nur für Ihr Unternehmen bis zum Betrieb auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Dann verlassen keine Daten das Haus. Welche Variante passt, hängt von Ihren Daten und Ihren Sicherheitsanforderungen ab.

Wie viel Aufwand bedeutet das für uns intern?

Überschaubar, aber nicht null. Sie brauchen eine Person, die das Thema verantwortet, jemanden für die Administration und eine Pilotgruppe. Von der Geschäftsführung brauchen wir vor allem Entscheidungen. Weil der Pilot an echten Aufgaben läuft, steckt ein großer Teil des Aufwands in Arbeit, die ohnehin anfällt. Planung, Schulungen, Dokumentation und Auswertung übernehmen wir.

Sechs Monate? Geht das nicht schneller?

Die Plattform einzurichten ist das kleinste Stück. Wir messen uns daran, ob Ihre Leute am Ende mit KI arbeiten. Dafür braucht es Zeit: Spielregeln, eine Pilotgruppe und Schulungen für alle Teams. Erste Ergebnisse sehen Sie trotzdem früh, schon im Pilot.

Gibt es Förderung für KI-Beratung?

Ja, je nach Standort und Vorhaben. In Nordrhein-Westfalen fördert NRW.BANK.Impuls KI seit August 2026 Beratung und Tests für den KI-Einstieg mit 50 Prozent, höchstens 25.000 Euro in zwei Jahren. In Rheinland-Pfalz bezuschusst das Betriebsberatungsprogramm der ISB auch Beratung zu KI. Bundesweit läuft die BAFA-Förderung für Unternehmensberatungen noch bis Ende 2026. Wichtig: Den Beratungsvertrag erst unterschreiben, wenn die Förderung zugesagt ist.

Erstgespräch ohne Vorbereitung.
Sie schildern die Lage, wir sagen, ob wir helfen können.