Bauen
KI-Agenten-Entwicklung: Agenten, die in Ihren Systemen arbeiten — nicht daneben.
Ein Agent, der nur im Chatfenster lebt, ändert nichts. Wir bauen die Anbindung an die Systeme, in denen Ihre Arbeit tatsächlich stattfindet.
Agenten-Demos sind schnell gebaut und scheitern an der Wirklichkeit: fehlende Rechte, unklare Grenzen, keine Nachvollziehbarkeit, niemand zuständig für den Betrieb.
Was ist ein KI-Agent, und was unterscheidet ihn von einem Chatbot?
Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein KI-Agent erledigt Aufgaben: Er liest eine eingehende Anfrage, schlägt im CRM nach, legt einen Vorgang an und bereitet die Antwort vor. Dafür braucht er Zugriff auf Ihre Systeme, klare Regeln, was er selbst darf, und einen Weg, an einen Menschen zu übergeben.
Genau dort liegt die eigentliche Arbeit. Das Sprachmodell ist austauschbar. Entscheidend sind die Anbindung an Ihre Software, die Rechte und die Nachvollziehbarkeit jeder Aktion.
Wann lohnt sich ein KI-Agent?
Wenn ein Ablauf häufig vorkommt, festen Regeln folgt und heute Zeit bindet, weil jemand Informationen aus mehreren Systemen zusammenträgt. Typische Kandidaten sind Anfragen sortieren und beantworten, Belege prüfen, Daten zwischen Systemen übertragen oder Berichte vorbereiten.
Ist der Ablauf noch nicht beschrieben, fangen wir mit der Strategie an, nicht mit dem Agenten.
Was gilt für KI-Agenten nach dem EU AI Act?
Die meisten Agenten im Büroalltag sind keine Hochrisiko-Systeme. Es gelten die allgemeinen Pflichten: Ihr Team muss kompetent damit umgehen, und wer mit dem Agenten spricht, muss erkennen können, dass es eine KI ist, etwa im Kundenservice. Anders ist es, wenn ein Agent zum Beispiel Bewerbungen vorsortiert. Dann gelten ab Dezember 2027 die strengen Regeln für Hochrisiko-KI. Das klären wir, bevor gebaut wird.
Wann diese Leistung passt.
Passt, wenn
- Ein wiederkehrender Prozess bindet dauerhaft Personenstunden.
- Sie haben Systeme mit Schnittstellen und wollen sie verbinden.
- Ein Prototyp existiert und soll produktiv gehen.
Passt nicht, wenn
- Der Prozess ist noch nicht beschrieben. Dann zuerst die KI-Strategie.
- Sie suchen ein fertiges Produkt von der Stange.
So gehen wir vor.
- 1Prozess und Systemlandschaft aufnehmenWir beschreiben den Ablauf Schritt für Schritt und prüfen, welche Schnittstellen Ihre Systeme bieten.
- 2Prototyp mit echten DatenDer Agent arbeitet früh mit echten Fällen aus Ihrem Alltag. So sehen Sie, ob er trägt.
- 3Grenzen, Rechte und Eskalationswege definierenWas der Agent selbst entscheidet, was er vorschlägt und wann ein Mensch übernimmt.
- 4Übergabe in den überwachten BetriebMit Protokollierung und benannter Zuständigkeit. Ihr Team weiß, wie es eingreift.
Was danach vorliegt.
- Ein Agent, der in Ihre bestehenden Systeme greift.
- Definierte Grenzen: was er darf, was er eskaliert.
- Nachvollziehbare Entscheidungen und ein benannter Betriebsweg.
Der Umfang hängt an der Zahl der Schnittstellen und der geforderten Nachvollziehbarkeit.
Häufige Fragen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie direkt im Erstgespräch.
Wo laufen unsere Daten dabei?
Das legen wir vor dem Bau fest, nicht danach. Bevorzugt nutzen wir Modelle und Plattformen mit Verarbeitung in der EU, die Verträge zur Auftragsverarbeitung gehören dazu. Der Agent bekommt nur die Zugriffsrechte, die er für seine Aufgabe braucht. Welche Daten er sieht, was er speichert und wer die Protokolle einsehen kann, steht in der Dokumentation.
Was passiert, wenn der Agent etwas falsch macht?
Damit rechnen wir beim Bau. Deshalb hat jeder Agent definierte Grenzen: Aktionen mit Folgen, etwa eine Zahlung oder eine Antwort an Kunden, gibt zunächst ein Mensch frei. Jede Aktion wird protokolliert, damit sich nachvollziehen lässt, was der Agent warum getan hat. Erst wenn er im Betrieb zuverlässig arbeitet, entscheiden Sie, ob er mehr selbst erledigen darf.
Binden Sie uns an einen Anbieter?
Nein. Wir bauen so, dass das Sprachmodell austauschbar bleibt. Kommt ein besseres oder günstigeres Modell, wechseln Sie, ohne den Agenten neu zu entwickeln. Konfiguration und Dokumentation sind so angelegt, dass Ihr Team oder ein anderer Dienstleister damit weiterarbeiten kann, wenn Sie das möchten.
Funktioniert ein KI-Agent mit unserer bestehenden Software?
Meistens ja, wenn die Software eine Schnittstelle hat. Viele gängige Systeme für CRM, ERP, Ticketing oder Dokumentenablage bieten eine. Wo keine vorhanden ist, prüfen wir andere Wege, etwa über Dateiexporte oder E-Mail. Ob und wie sich Ihre Systeme anbinden lassen, klären wir im ersten Schritt, bevor etwas gebaut wird.
Passt das zu Ihrer Lage?
Sagen Sie uns, wo es hakt.
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